Mitglieder stellen sich vor
Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit
Aktuell
"Misch Dich ein"
Drei MiSO-Seminare zum Ehrenamt im Februar 2018

Inhaltlich geht es in den drei Seminaren um ehrenamtliches Engagement, sie finden jeweils von 18 bis 20 Uhr statt. Am 21.02. steht im Kulturzentrum Faust das Thema Kultur im Mittelpunkt, am 22.02. geht es im Ernst-Korte-Haus um Flüchtlingsarbeit und am 26.02.2018 bei Can Arkadas um Jugendarbeit. Der Eintritt ist frei, bitte schnell anmelden: anmeldung@miso-netzwerk.de oder Tel.: 0511 - 54571953

Download Flyer

InterKulturMachtKunst – KunstMachtInterKultur
Informationen des NeMO-Bundesverbandes zum Förderprogramm „Kultur macht stark“

Am Montagvormittag, 29.01.2018, fand bei MiSO ein gut besuchtes Seminar mit Beratungs- und Fragestunde zum neuen Projekt „Kultur macht stark“ statt. Die Projektleiterin von NeMO für dieses Programm, Tülay Zengingül, war als Referentin vor Ort und beantwortete Fragen zur Finanzierung, zur konkreten Umsetzung und zur Antragstellung. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO e.V.) ist einer von 30 Programmpartnern des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aufgelegten Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ (Laufzeit: 2018 bis 2022).

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„Türen öffnen“
Ein Wochenende in Loccum für junge Leute, die geflüchtet sind

„Wer neu in ein Land kommt, kommt wie in ein ‚neues Haus‘ und öffnet viele neue Türen: Türen zu Freunden, Türen zu Schulen, Türen zu einer Ausbildung … Welche Türen haben sich für euch in Deutschland geöffnet? Welche gingen leicht auf, welche schwer? Welche möchtet ihr noch öffnen?“. So die Ankündigung zum Workshop „Türen öffnen“, der vom 19. bis zum 21. Januar 2018 an der Evangelischen Akademie Loccum stattgefunden hat.

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"Geflüchtete - Neuer Alltag"
Aktueller Imagefilm aus dem samo.fa-Projekt spielt auch in Hannover

Der aktuelle Imagefilm "Gefüchtete - Neuer Alltag" von Kristin Wenzel portraitiert die samo.fa –Arbeit (samo.fa = Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit) in vier Städten filmisch. Gedreht wurde in Dresden, Hannover, Dortmund und Saarbrücken.

Gezeigt werden Menschen und Projekte, die wegweisende, innovative und verifizierbare Ergebnisse mit bundesweiter Bedeutung in der Flüchtlingsarbeit erzielt haben.

Der Film hat eine Gesamtlänge von ca. 22 Minuten; die Flüchtlingsarbeit der IIK und des MiSO-Netzwerks Hannover werden ab 7:29 in ca. 5 Minuten exemplarisch dargestellt.

Film auf Youtube ansehen

Meilenstein der Migrationsarbeit
Forderungskatalog an die Politik vorgelegt

Auf der MiSO-Migrationskonferenz 2017 wurde am 24. November ein in sieben Sprachen übersetzter Katalog mit 15 Forderungen von insgesamt 25 migrantischen Organisationen vorgelegt. Adressaten des Katalogs sind Politiker auf kommunaler, auf Landes- und auf Bundesebene.

Hierzu MiSO-Vorstand Peyman Javaher-Haghighi: "Mit dem Forderungskatalog haben wir einen Meilenstein gelegt. Zum ersten Mal in Hannover formulieren so viele MigrantInnenselbstorganisationen ihre gemeinsamen Forderungen und setzen sich in ihrem Netzwerk gemeinsam dafür ein."

Die in einer 24-seitigen Broschüre aufgelisteten Forderungen reichen von verstärkter Beteiligung und Förderung von MigrantInnenselbstorganisationen über Verbesserung der Situation von Geflüchteten bis zum kommunalen Wahlrecht und der doppelten Staatsbürgerschaft für Nicht-EU-BürgerInnen.

Video zur Migrationskonferenz

Einwanderungsstadt Hannover im Dialog
MiSO-Konferenz 2017 verabschiedet Forderungskatalog an die Politik

Am vergangenen Freitag (24. November) hat die zweite, vom MiSO-Netzwerk organisierte Migrationskonferenz stattgefunden. Im Fokus der Diskussionen: das Thema „Integration und Teilhabe“. Ebenso: Forderungen an die Kommunalpolitik.

„Städte sind Orte von Diversität und Heterogenität“, so MiSO-Vorstand Abayomi Bankole in seiner Eröffnungsrede: „Um das Engagement von Menschen mit Migrationserfahrung sichtbar zu machen, ist es vor allem auch für Kommunen notwendig, in einen Dialog zu treten, entsprechende Handlungsfelder zu identifizieren und gemeinsam Ansätze für Synergien zu entwickeln.“

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Fotogalerie von der Veranstaltung ...

Freitag, 24.November, Migrationskonferenz 2017
Von 15.00 - 19.00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald

Die zweite, vom MiSO-Netzwerk Hannover e.V. organisierte Migrationskonferenz soll an die guten Erfahrungen auf der ersten Konferenz im August 2016 im Neuen Rathaus anknüpfen. Im Fokus steht diesmal das Thema „Integration und Teilhabe“. Wir wollen darüber mit ExpertInnen und Akteuren der Stadtgesellschaft in einer Podiumsdiskussion sprechen. In offenen Workshops werden anschließend migrationsspezifische Themen vertieft. Alle Interessierten und Aktiven sind herzlich zur Teilnahme an der Konferenz eingeladen.

Programm, Flyerdownload und weitere Informationen hier

"Wir-Gefühl" und "Kopf & Körper" von MiSO
Klausurtagung des MiSO-Netzwerks Hannover e.V. in Bad Bevensen 27.-28.10.2017

Zweitägige Klausur des MiSO-Netzwerks am letzten Oktoberwochenende 2017: Mitglieder, Vorstand und Mitarbeiter des Vereins trafen sich 130 km nördlich von Hannover in Bad Bevensen im Tagungshaus des Gustav-Stresemann-Instituts. Moderiert von Ingrid Wagemann ging es um Inhalte, Strukturen und Ziele des inzwischen 37 Organisationen umfassenden Netzwerks. Insbesondere wurden die Binnenstrukturen von MiSO und die Ziele für das kommende Jahr diskutiert. Wichtige nächste, gemeinsame Etappe ist die am 24.11.2017 im Freizeitheim Vahrenwald stattfindende Migrationskonferenz.

Einstimmig verabschiedet wurde in Bevensen eine Resolution gegen Abschiebungen nach Afghanistan: "Die Abschiebung von Geflüchteten in Krisengebiete und in unsichere Länder ist menschenfeindlich. Afghanistan ist ein unsicheres Land, das seit Jahrzehnten von Krieg und bewaffneten Auseinandersetzungen geprägt ist. Deshalb dürfen Menschen nicht nach Afghanistan abgeschoben werden. Wir fordern einen Abschiebestopp für afghanische Geflüchtete!"

Fotogalerie von diesem Treffen ...

House of Resources Hannover und Region
Website und Video informieren über Projektförderung für Initiativen

Das Projekt zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Migrantenselbstorganisationen, Vereinen und Initiativen ist seit 2016 gut angelaufen. Zu hoffen ist, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch für die Zukunft entsprechende Mittel bereitstellen wird.

Das vom MiSO-Netzwerk durchgeführte House of Resources Hannover und Region hat jetzt eine eigene Internetseite (www.house-of-resources-hannover.de), auf der Wissenswertes über das Projekt zu sehen ist. Dazu liefert ein aktuelles Video https://youtu.be/re0SMro5QXg Eindrücke vom hannoverschen House of Resources sowie seinen Aktivitäten und Akteuren.

„Samo.fa ist uns eine Herzensangelegenheit“
MiSO veranstaltetete Dialogkonferenz im Freizeitheim Vahrenwald

Thema der Veranstaltung des Projekts samo.fa am 18. September 2017: Kommunale Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Chancen des Engagements Aktiver mit Migrationshintergrund in der Flüchtlingshilfe. Interkulturell kamen rund 50 Menschen zusammen, Referate und Diskussionen liefen über vier Stunden. Ein Grußwort sprach der hannoversche Bürgermeister Thomas Hermann.

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Fotos von der samo.fa-Dialogkonferenz

Gute Laune beim Plenum
Mitgliederversammlung wählt Bala Ramani zum neuen Vorstandsmitglied des Vereins MiSO-Netzwerk Hannover

Drangvolle Enge am 11.09.2017 in den MiSO-Geschäftsräumen: Fast 40 Menschen waren zum bereits vierten Plenum in diesem Jahr gekommen, sie vertraten 26 der mittlerweile 36 Mitgliedsorganisationen des MiSO-Netzwerks Hannover e.V. Einhellig wurden die Berichte der Geschäftsführung gebilligt und anstehende Veranstaltungen abgeklärt. Für ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied wählten die Mitglieder einstimmig Dr. Balasubramanian Ramani vom Indischen Verein in den siebenköpfigen MiSO-Vorstand.

Weitere Fotos hier ...

samofa-Dialogkonferenz am Montag, 18.September 2017, im FZH Vahrenwald
Förderung der Vernetzung in der Flüchtlingsarbeit

Das MigrantInnen-SelbstorganisationenNetzwerk Hannover (MiSO) lädt zur diesjährigen samo.fa Dialogkonferenz alle in der Flüchtlingsarbeit aktiv tätigen Migrantenselbstorganisationen (MSO) herzlich ein.

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Das House of Resources unterstützt Ihre Vorhaben
Stichtag für Projektförderung 2017: 15.9.2017

Ihre Organisation ist im Integrationsbereich aktiv und hat einen bestimmten Bedarf, für den Ihnen das Geld fehlt?
Im Rahmen des Projekts House of Resources, gefördert durch das Bundesministerium des Innern, unterstützt MiSO im Jahr 2017:
1. Mikroprojekte/ Bedarfe bis 500€ pro Organisation
2. Projekte bis 1.500€ pro Organisation

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MiSO bildet aus
Drei auszubildende Bürokaufleute mit Fluchthintergrund sind seit August dabei

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und das Büro des MiSO-Netzwerks hat sich vergrößert. Als konkretes Ergebnis des Projekts samo.fa gibt es hier seit Anfang August 2017 drei Auszubildende mit Fluchthintergrund für Büromanagement.

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Von Erfahrungen lernen – Migranten in der Flüchtlingsarbeit
Projekt samo.fa / Sharif und Lesia

An bundesweit mehreren Standorten unterstützen Menschen mit Einwanderungsgeschichte über das Projekt "Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit" (www.samofa.de) Geflüchtete bei ihrer Integration. In Hannover wird das bundesweite Projekt vom MiSO-Netzwerk durchgeführt. Eine Reportage von Kristin Wenzel.

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MiSO-Netzwerk Hannover präsentierte Ausstellung "Neue Wurzeln" im Neuen Rathaus
Grußworte auch von der nds. Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić

„29 Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden“. So der Untertitel unserer Wanderausstellung "Neue Wurzeln" mit Texten von Katharina Sieckmann und Fotos von Micha Neugebauer. Sie lief bis zum 16. Juli 2017 im Neuen Rathaus.

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Fotogalerie von der Vernissage im Neuen Rathaus

Dritte Station "Neue Wurzeln": Kunsthalle Faust

Die Wanderausstellung "Neue Wurzeln" ist nach dem Kulturzentrum Pavillon und dem Freizeitheim Vahrenwald vom 8. bis zum 21. Juni 2017 in der Kunsthalle Faust (Zur Bettfedernfabrik 3, Linden-Nord) zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Do und Fr von 16 bis 20 Uhr sowie Sa und So von 14 bis 18 Uhr. Für Schulklassen können mit MiSO gesonderte Termine verabredet werden.

Fotogalerie Vernissage

"Neue Wurzeln" / Wanderausstellung

Bis Ende Mai sind im Freizeitheim Vahrenwald 29 Portraits von MigrantInnen zu sehen. „Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden“, lautet der Untertitel der Wanderausstellung „Neue Wurzeln“.

Bericht und Fotogalerie von der Vernissage am 4. Mai 2017 im Freizeitheim

Video vom Freizeitheim Vahrenwald mit vier Interviews von ProtagonistInnen

Zweite Station der Wanderausstellung "Neue Wurzeln": Freizeitheim Vahrenwald
Am Donnerstag, 4. Mai 2017, ist "Neue Wurzeln" im Foyer des Freizeitheims Vahrenwald eröffnet worden. Die 29 Portraits sind im Freizeitheim bis einschließlich 31. Mai zu sehen.
Ausstellung "Neue Wurzeln"
29 Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden

29 Menschen, die sich aus anderen Ländern aufgemacht und in Hannover ein neues Zuhause gefunden haben. Viele litten in ihrer Heimat unter Krieg, Gewalt und Unterdrückung oder mussten politische Diktaturen und behördliche Willkür ertragen. Einige andere wurden angetrieben von Neugier und Abenteuerlust.

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Flüchtlingsarbeit
Projekt samo.fa geht in die nächste Runde

Die Auftaktveranstaltung 2017 des bundesweiten Projekts samo.fa zur Stärkung der Arbeit von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit fand am 20.02.2017 bei unserem Netzwerkpartner ADV-Nord statt.

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Vielfalt sichtbar machen
MiSO fordert „Multikulti-Offensive“ gegen rechts

Auf einer Jahresauftakt-Klausurtagung bei kargah e.V. in Linden hat MiSO, das hannoversche Netzwerk der MigrantInnenselbstorganisation, am letzten Januarwochenende die Schwerpunkte seiner Arbeit für 2017 und 2018 festgelegt. Gefordert wird eine „Multikulti Offensive“ auch als Antwort auf den Rechtspopulismus.

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„Wir müssen bekannter werden“
Projekt Einbürgerungslotsen

In Hannover fördern ehrenamtliche LotsInnen den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit. 13 gibt es bislang von Ihnen, dazu mit Abayomi Bankole einen Multiplikator und mit Stephan Kaps bei der Volkshochschule einen Koordinator. Die Landeshauptstadt scheut offenbar weder Kosten noch Mühen, das Projekt „Einbürgerungslotsen“ voran zu bringen. „Wichtig ist, dass die Stadt uns den Rücken stärkt“, heißt es dazu aus dem Kreis der Beteiligten.

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„Perspektiven auf Menschenrechte weltweit“
World-Café bei kargah am 29.11.2016

Vier Länder, vier Diskussionsrunden. Es ging am letzten Dienstagabend bei kargah um die Menschenrechtslage im Iran, in Türkisch-Kurdistan, Vietnam und der Ukraine. ReferentInnen aus vier MiSO-Mitgliedsvereinen mit kurzem Input zum jeweiligen Land, danach Aussprache an vier Tischen mit wechselnden TeilnehmerInnen. Ein Versuch, mit der Methode World-Café „einen tieferen Einblick in aktuelle politische Debatten zu bieten“, so der Anspruch der Veranstaltung.

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"Oh happy day ..."
Buntes Programm mit international besetztem Chor bei bundesweitem samo.fa-Aktionstag in Hannover

60 Besucherinnen und Besucher fanden am letzten Samstag auf Einladung von MiSO den Weg in den großen Saal des Freizeitheim Linden. Highlight des bunten Nachmittags in Hannover-Linden unter dem Motto „Gemeinsam hier“: Der überwiegend aus Geflüchteten bestehende „Chor der Nationen“.

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"House of Resources" – jetzt auch in Hannover
BAMF fördert Migrantenselbstorganisationen – MiSO-Netzwerk ist lokaler Partner

Es geht um Ideen, Veranstaltungen und Geld, um Geräte und Räume. Um Ressourcen, um finanzielle Quellen und um materielle und personelle Möglichkeiten für die Integrationsarbeit. Und natürlich darum, diese den Akteuren vor Ort zugänglich zu machen. „House of Resources bedeutet voneinander Lernen - miteinander Wachsen!“ sagt Abayomi Bankole, Vorstand im MiSO-Netzwerk Hannover e.V.

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Respekt vor den Menschenrechten ist die beste Friedenspolitik

Am 10. Dezember 2016 wird international der 68. „Tag der Menschenrechte“ begangen. In Hannover hat dazu ein Bündnis politischer und kultureller Organisationen vom 7.11. bis zum 14.12.2016 eine Veranstaltungsreihe organisiert. Nähere Infos im Internet unter www.menschenrechte.kargah.de . Hier aus gegebenem Anlass ein Artikel vom Vietnam-Zentrum Hannover e. V. zur aktuellen Situation in der Sozialistischen Republik Vietnam.

"Da, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden"

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Geld und Knowhow
Das vom MiSO-Netzwerk durchgeführte Projekt samo.fa unterstützt bei der Flüchtlingsarbeit

Samowar? Punkt fa. Sofa, Mofa? Eine Internet-Adresse? Nein: Ein aus Bundesmitteln gefördertes Projekt der „Flüchtlingsarbeit“. Samo.fa soll die Aktiven aus Migrantenorganisationen unterstützen. Hierfür steht Geld zur Verfügung. Und auch entsprechendes Knowhow. Weiterlesen ...


„Alles rosarot – oder was?“
Eindrücke zur MiSO-Podiumsdiskussion über hannoversche Migrationspolitik am 05.09.2016

Die Fraktionen im Rathaus zeigen sich in Sachen „Einwanderungsstadt“ – so wurde Hannover von Stefan Schostok unlängst auf der Migrationskonferenz benannt – gut aufgestellt. Das war zumindest das Fazit einer Podiumsdiskussion mit Ratspolitikern am Montagabend, zu der das MiSO-Netzwerk ins Lindener Kulturzentrum FAUST eingeladen hatte. Weiterlesen ...

Neue Öffnungszeiten der MiSO-Zentrale

Ab sofort ist die MiSO-Zentrale Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Außerdem vereinbaren wir auf Wunsch auch außerhalb dieser Zeiten gerne einen Termin mit Ihnen. Unsere vollständigen Kontaktdaten sowie die Öffnungszeiten der MiSO-Treffpunkte finden Sie hier.

Forderungen des MiSO-Netzwerks Hannover
anlässlich der Kommunalwahlen 2016

Das MigrantInnenSelbstOrganisationen Netzwerk Hannover e. V. (MiSO) stellt anlässlich der Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11.9.2016 folgende Forderungen:

MiSO-Forderungen in der Textversion

MiSO-Forderungen als PDF zum Download

Das MiSO-Netzwerk Hannover e.V. freut sich, dass Vereine und Initiativen außerhalb von MiSO den Forderungskatalog unterstützen. Weitere Unterzeichner schreiben bitte eine E-Mail an info@miso-netzwerk.de

Fotos von der Migrationskonferenz

Am 27.08. 2016 fand die erste Migrationskonferenz - veranstaltet von der Landeshauptstadt Hannover und von MiSO - im Neuen Rathaus statt.

Eine ausführliche Fotostrecke ist ab sofort in unserer Fotogalerie zu sehen.

MiSO ist in die List umgezogen

Die MiSO-Zentrale ist umgezogen. Unsere neue Adresse im Stadtteil List lautet:

MiSO-Netzwerk Hannover e.V.
Mengendamm 12 (4. OG)
30177 Hannover

Die neue Telefonnummer ist: 0511 - 54 57 19 52
Weitere Kontaktdaten von MiSO sowie die Öffnungszeiten finden Sie hier.

MiSO wählt neuen Vorstand

Am Freitag, den 11.03.2016 fand in den Räumen von kargah e.V. die 2. Mitgliederversammlung von MiSO in 2016 statt. Es hatten sich 15 Vereine beteiligt. Als neuen Mitgliedsverein begrüßte MiSO den Ukrainischen Verein in Niedersachsen e.V. (UVN).

Im Zentrum der Versammlung stand der Kassenbericht für 2015, der Bericht der Kassenprüfer, die Entlastung des scheidenden Vorstandes und die Wahl eines neuen Vorstandes. Als Mitglieder des neuen Vorstandes wurden gewählt: Majabin Ahmed, Abayomi Bankole, Dr. Tatiana Czepurnyi, Panagiotta Fyssa, Dr. Peyman Javaher-Haghighi, Hans-Michel Krüger, Ferdos Mirabadi.

OB Schostok: „MiSO hat den Migrantinnen und Migranten eine starke Stimme gegeben“
MiSO feierte sein 5jähriges Bestehen

Im Neuen Rathaus Hannover feierte MiSO mit mehr als 120 Gästen sein 5jähriges Bestehen. MiSO-Vorstandsmitglied Dr. Javaher-Haghighi hat den Verlauf der Feier zusammengefasst.

MiSO trauert um Bernd Strauch

Große Trauer bei MiSO und in ganz Hannover hat die Nachricht vom Tod des ehemaligen Bürgermeisters Bernd Strauch ausgelöst.

Bernd Strauch setzte sich vorbildlich für die Teilhabe aller Menschen in der hannoverschen Stadtgesellschaft ein und begleitete auch aktiv die Entwicklung von MiSO. Als er mit uns Ende 2013 das erste MiSO-Büro einweihte (siehe Foto), sagte er: "Ich bin stolz auf MiSO." MiSO ist stolz und dankbar, dass Bernd Strauch uns über viele Jahre begleitet hat. Wir werden ihn vermissen.

Fest der Kulturen 2015

Am 19. und 20. September 2015 fand vor dem Neuen Rathaus Hannover wieder das Fest der Kulturen statt. Was haben wir dort gemacht? Weiterlesen.

Der „Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO)“ wurde mit der Gründungsversammlung am 17.09.2015 ins Leben gerufen

Neun lokale Dachverbände und Verbünde von Migrantenorganisationen aus sieben Bundesländern haben gemeinsam in Dortmund den „Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMO) gegründet. MiSO ist eines der Gründungsmitglieder. In den Vorstand gewählt wurde u.a. auch MiSO-Vorstandsmitglied Dr. Peyman Javaher-Haghighi.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung

5 Jahre MiSO - Terminverlegung

Die Veranstaltung am 5.9. musste leider abgesagt werden. Wir informieren Sie zu gegebener Zeit über den neuen Termin.

Presseinformation zur Absage

Misshandlungen von Flüchtlingen in Hannover dürfen nicht als "Einzelfälle" verharmlost werden
Pressemitteilung des Runden Tischs für Gleichberechtigung - gegen Rassismus

Nach Recherchen des NDR kam es im vergangenen Jahr mehrfach zur schweren Misshandlung von Flüchtlingen in den Gewahrsamszellen der Bundespolizei in Hannover.

MiSO hat als Mitglied des Runden Tischs eine Pressemitteilung zum Thema miterarbeitet und unterzeichnet.

Zukunft in Vielfalt!
MiSO informierte BürgerInnen

Am 9. Mai fand im Neuen Rathaus Hannover die Veranstaltung "Zukunft in Vielfalt! Migration und Willkommenskultur" statt.

MiSO beteiligte sich mit einem Stand und informierte über seine Angebote.

Hier ein kurzer Bericht und mehr Fotos.

EU-Flüchtlingspolitik muss dringend auf eine humanitäre Grundlage gestellt werden
Pressemitteilung des Runden Tischs für Gleichberechtigung - gegen Rassismus, wo auch MiSO Mitglied ist

Als Mitglied des Runden Tisches für Gleichberechtigung - gegen Rassismus, hat MiSO die Presseerklärung zur EU-Flüchtlingspolitik mitunterzeichnet.

Wir fordern:

- Eine umfassendes und koordiniertes EU-Seenotrettungsprogramm, das weit über die Mittel von Mare Nostrum hinausgeht. Die Logik der Abschreckung von Flüchtlingen durch Inkaufnahme ihres Sterbens muss endgültig aufgegeben werden!

- Die Ausarbeitung einer humanen EU-Flüchtlingspolitik unter Einbeziehung von Flüchtlingsinitiativen und Menschenrechtsorganisationen!

- Die EU soll durch die Aufnahme von wesentlich mehr Flüchtlingen ihrer moralischen und politischen Pflicht nachkommen und dies auch als eine Art Wiedergutmachung für ihre Mitverantwortung für die gegenwärtige Misere betrachten!

Hier finden Sie die vollständige Meldung - auch zum Download als PDF.

GeMi gehört dazu!
MiSO begrüßt neuen Mitgliedsverein

von links: Alexander Bermas (MiSO-Vorstand), Dina Krivorutskaya (MiSO-Mitarbeiterin), Tornike Murtskhvaladze (GeMi-Vorstand), Besik Kistbabashvili (GeMi-Vorstand), Dr. Peyman Javaher-Haghighi, Hans-Michael Krüger, Dr. Tatiana Czepurnyi, Abayomi O. Bankole (alle MiSO-Vorstand).

Der Verein Georgische Migrantinnen und Migranten (GeMi) e.V. ist jetzt Mitglied bei MiSO. GeMi setzt sich für kulturelle Toleranz ein und unterstützt die Integration von MigrantInnen aus Georgien und anderen Ländern, unabhängig ihrer Herkunft, des Glaubens und des kulturellen Hintergrunds.

Mehr Informationen über GeMi

Übersicht über alle MiSO-Mitgliedsvereine und -gruppen

Bei der MiSO-Mitgliederversammlung am 29.4.2015 im Kulturzentrum FAUST e.V. wird sich GeMi den anderen MiSO-Mitgliedern kurz vorstellen.

(21.4.2015)

Herzlichen Glückwunsch, Yaowanute Knüppel!
Würdigung der Stadt Langenhagen

Die Stadt Langenhagen hat Yaowanute Knüppel, Leiterin der Asiatischen Frauengruppe, für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Die Asiatische Frauengruppe ist Gründungsmitglied des MiSO-Netzwerks Hannover e.V.

Wir gratulieren herzlich!

Ein Artikel zur Preisverleihung mit einem Kurzportrait von Yaowanute Knüppel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 9.3.2015, hier runterzuladen als PDF-Datei (ca. 180 KB)

Zeitschrift des hannoverschen Frauenbündnisses
Inklusive großem Veranstaltungsprogramm zum internationalen Frauentag 2015
Erfolgreiche Premiere
Erste bundesweite Tagung des BV NeMO im Neuen Rathaus Hannover

Unter dem Motto "Auf dem Weg zu einem Bundesverband lokaler MigrantInnenorganisationen" fand die erste bundesweite Tagung des BV NeMO am 22.11.2014 im Neuen Rathaus Hannover statt.

Eine ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

Hannover bildet aus

Die Landeshauptstadt Hannover möchte den Anteil von Beschäftigten mit interkultureller Kompetenz in allen Ausbildungsberufen erhöhen. Interessentinnen und Interessenten mit interkulturellem Hintergrund werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben.

Für weitere Infos bitte Plakat als JPEG ansehen oder als PDF-Datei runterladen

www.hannover-bildet-aus.de

Auf dem Weg zu einem Bundesverband lokaler Netzwerke von Migrantenorganisationen
Presseinformation

Vertreterinnen und Vertreter aus lokalen und regionalen Netzwerken von Migrantenorganisationen haben sich am 07.und 08. März 2014 beim Forum der Kulturen in Stuttgart getroffen und beschlossen, die Gründung eines Bundesverbands auf den Weg zu bringen.

Mehr...

Auszeichnung durch den Gesellschaftsfonds Zusammenleben

WIR GRATULIEREN den MiSO-Vorständen Dr. Tatiana Czepurnyi und Dang Chau Lam zur Auszeichnung durch den Gesellschaftsfonds Zusammenleben

Neuen Presse vom 03.12.2013 - "Ausgezeichnet! So klappt Integration"

HAZ vom 03.12.2013 - "Stadt vergibt zweiten Preis für Integration"

© Foto: LHH / Hannover.de

Eröffnung der MiSO-Zentrale

Am 18.11. 2013 fand die feierliche Eröffnung der MiSO-Zentrale und der MiSO-Knotenpunkte statt.

Ausführliche Informationen dazu hier!

MiSO-Video

Das MiSO-Netzwerk Hannover im Kulturscanner von Politik zum Anfassen e.V.

Hier ansehen

Inklusive Schreib-Werkstatt der Lebens-Hilfe Hannover
07.02.2018

Viele Menschen brauchen eine leichte Sprache.

In dieser Schreib-Werkstatt

· sprechen wir über leichte Sprache.

· lernen wir Regeln von Leichter Sprache.

· schreiben wir eigene Texte in Leichter Sprache.

· prüfen wir Texte gemeinsam auf Leichte Sprache.

Treffpunkt: In der Lern-Oase im Freizeit-Heim Vahrenwald.

Dies ist in der Vahren-walder Straße 92

Jeder kann mitmachen.

Benötigen Sie Hilfe oder Assistenz?

Dann rufen Sie bitte vorher an.

Lebens-Hilfe: Angelika Schwager, Telefon (01 70) 30 15 12 0

Freizeit-Heim Vahrenwald: Magret Michaelsen, Telefon (05 11) 16 84 38 61

Wir treffen uns:

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 4. April.

Mittwochs, 16.00-17.30 Uhr. Die nächsten Termine: 4. April, 18. April, 2. Mai, 16. Mai.
Vortrag von Friederike Stahlmann - Dezember 2017 im Ballhof-Café
05.02.2018
Am 7. Dezember 2017 fand der Vortrag zum Thema „Afghanistan ist nicht sicher“ im Ballhof Café in Hannover statt. Organisiert wurde der Abend vom Flüchtlingsrat Niedersachsen in Kooperation mit der IIK im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tag der Menschenrechte“. Die Referentin Friederike Stahlmann, welche Afghanistan-Spezialistin am Max-Planck-Institut ist, schilderte die politischen und gesellschaftlichen Machtverhältnisse in Afghanistan in eindringlicher, plakativer und beeindruckend konkreter Weise.

Trotz der Proteste internationaler Menschenrechtsorganisationen hält die Bundesregierung Abschiebungen nach Afghanistan weiterhin für vertretbar. Der Vortrag diskutierte die Argumente, die von beiden Seiten vorgebracht werden, bot landeskundliche Hintergründe zu den vielfältigen Sicherheitsrisiken und diskutierte die besondere Situation abgeschobener Asylbewerber.

Die Referentin kam zu dem Schluss, dass die Lebensumstände im Heimatland für einen Rückkehrer derart prekär oder gar lebensbedrohend sind, dass eine Abschiebung aus Deutschland – über kurz oder lang – mit einer Abschiebung in den Tod gleichzusetzen sei. Insgesamt kamen viele interessierte Besucher, die vom Vortrag tief betroffen waren.
Warum verfolgt und tötet ihr uns? Wir sind Menschen wie ihr! Ihr seid Menschen wie wir!
05.02.2018
Bis in die 1990er Jahre wurden die Bezeichnungen Ezide, Jeside, Yezide und ezidische, jesidische, yezidische Kurden unterschiedslos gebraucht und außerhalb des 'Nahen Osten' fast ausschließlich auf die Menschen bezogen, die wegen Menschenrechtsverletzungen seit den 1980er Jahren die Türkei (Südostanatolien) verließen und überwiegend in Niedersachsen und Nordrhrein-Westfalen Gruppenasyl erhielten. Die Mehrheit von ihnen bezeichnete sich als dem 'Volk der Kurden' zugehörig und religiös Glaubensinhalten sowie Riten des Ezidentums verbunden. (…)

Nach dem Überfall des IS (Islamischer Staat) auf den Schingal ab Anfang August 2014, von den Peschmerga-Verbänden ohne Gegenwehr zugelassen, und nach den Massakern an der Bevölkerung wurde von den genannten Vereinen und ihren Partnern als Eigenname für alle mit dem Ezidentum verbundenen Menschen die Bezeichnung 'Yezide' proklamiert, wie z. B. in Ausgaben der Zeitschrift 'Bedrohte Völker' beobachtet werden kann (…).

Der Umgang mit den Eziden im Nordirak brachte die Islamisierungs- und Kurdisierungspolitik voran, teilte die Gemeinschaft zusätzlich in Lager und setzte Fluchtbewegungen ab Ende der 1990er Jahre nach Westeuropa in Gang. Diese Flüchtlinge nennen sich wie die im Schingal gebliebene Mehrheit mit
Menschen in der Ninive-Ebene und um Lalisch Eziden, Nachkommen der indigenen Bevölkerung der Landschaft Kurdistan. Sie zählen sich nicht zum 'Volk der Kurden.'

Die Zahl der nach Deutschland, Westeuropa und Skandinavien gekommenen Eziden aus dem Nordirak ist durch die Eziden gestiegen, die nach der Auflösung der UdSSR in den 1990er Jahren nach Westeuropa besonders aus Armenien und Georgien flohen, und durch die Eziden, die seit etwa 2000 Syrien verlassen. Vergleichbar den Yeziden aus der Osttürkei bestehen ihre Kontakte
vorzugsweise zwischen Menschen aus dem gleichen Herkunftsland. Statistische Erhebungen zu den Angehörigen des Ezidentums fehlen. Geschätzt wird, dass inzwischen mehr als 80.000 Menschen der Minderheit in Deutschland leben (…)

Die Gesprächspartner aus dem 'Nahen Osten' haben Vorschläge zur Revitalisierung des Ezidentums gemacht, z. B. zur Theologie und Anthropologie. Sie wollen zur Eingliederung der Eziden/Yeziden in die neue Heimat beitragen, die ezidische/yezidische Gemeinschaft an ihre Wurzeln und die anderen monotheistischen Religionen an das gemeinsame, sie alle und die gesamte Menschheit verbindende Gut erinnern, wie es von Eziden in Flüchtlingscamps in Südostanatolien und dem Nordirak regelmäßig gehört wird und so zusammengefasst werden kann: „Warum verfolgt und tötet ihr uns? Wir sind Menschen wie ihr! Ihr seid Menschen wie wir!“

Auszüge aus dem Vorwort. Die gesamte 48-seitige Broschüre mit Texten von Hasso Omriko, Dr. Lutz Brade, Bave Azad und Hatab Omar ist Ende 2017 erschienen und bei der Ezidischen Akademie erhältlich.

Nicole Okoye ist verantwortliche Fachpromoterin Migration & Entwicklung / Fluchtursachen beim Afrikanischen Dachverband Nord.
09.01.2018
Seit August 2017 ist der Afrikanische Dachverband Norddeutschland e.V. (ADV Nord e.V.) Träger der Fachstelle Migration und Entwicklung / Fluchtursachen im bundesweiten „Eine Welt-Promotor*Innen-Programm“. Nicole Okoye, die neue Fachpromotorin beim ADV Nord e.V., setzt sich für das Empowerment und für die Qualifizierung von Migrantenselbstorganisationen (MSO) in Niedersachsen ein. Zudem beschäftigt sich Fachstelle insbesondere mit dem Thema Fluchtursachen. Sie können sich gerne an die Fachpromotorin wenden, wenn Sie:
• sich mit den Themen Flucht, Fluchtursachen und Migration beschäftigen (möchten)
• sich als migrantische Organisation Unterstützung oder Beratung wünschen (Fördermöglichkeiten, Projektanträge, Vernetzung)
• eine Kooperationsidee zu den Themen Migration, Entwicklung und Fluchtursachen haben
• Veranstaltungen zu Migration, Flucht, Diaspora, Entwicklung oder Empowerment planen (möchten)

Kontakt:
Nicole Okoye
Fachpromotorin "Migration & Entwicklung / Fluchtursachen"
ADV Nord e.V.
nicole.okoye@adv-nord.org
Kurz vor Weihnachten 2017 startete erneut ein LKW mit Hilfsgütern für KurdInnen Richtung Irak
18.12.2017
"Wir haben heute diesen LKW aufgeladen, den kann man morgen um 9 Uhr beim Zollamt Hannover sehen," schreibt Abdul Hamid Khalil vom Deutsch-Kurdischen Hilfsverein Azadi am 17.12.2017. Die Spenden werden in den Nord-Irak geliefert. Die Männer von Azadi haben am vergangenen Wochenende in der Mecklenheidestraße (Hannover-Vinnhorst) die Ladefläche mit Hilfspaketen beladen. Darin enthalten sind Bekleidung, Schulbücher und andere Materialien für Kinder, aber auch Rollstühle. Es handelt sich um den 11. Transport, den der hannoversche Verein in die Kurdenregion organisiert.
23.02.
Offene Sprechstunde für Menschen mit spanischsprachiger Herkunft
Präsentiert von: Casa Latina e. V.
10:30 bis 13 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Linden
Windheimstraße 4
30451 Hannover
© Foto: Hannes Henkelmann
23.02.
Über 300 Reisende nahmen an der Freundschafts- und Friedensfahrt Druschba teil...
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
18 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
© Foto: Tolstoi e.V.
25.02.
Im Rahmen des Deutsch-Russischen Kulturfrühlings ...
Präsentiert von: Tolstoi e. V. Hannover
15 Uhr
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
MiSO e. V.
26.02.
Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit
Präsentiert von: MiSO e. V.
18 - 20 Uhr
Eintritt: frei, bitte anmelden: anmeldung@miso-netzwerk.de oder Tel.: 0511 - 54571953
Can Arkadas
Münzstraße 3
30159 Hannover
MiSO e. V.
28.02.
Fonds „Miteinander – Gemeinsam für Integration“ der Region Hannover
Präsentiert von: MiSO e. V.
16 bis 18 Uhr
Eintritt: frei; bitte anmelden
Regionshaus
Hildesheimer Straße 20
Raum 603 (6. OG)
30169 Hannover
01.03.
Offene Gruppe - Jeden 1. Donnerstag im Monat 18-20 Uhr im kargah-Café
Präsentiert von: kargah e. V.
18 bis 20 Uhr
Eintritt: frei
kargah-Café
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
© Foto: Bernd Ellerbrock
01.03.
Wie ein blaues Band zieht sich die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands 325 Kilometer durch die norddeutsche Tiefebene: der Mittellandkanal.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
18:30 Uhr
Eintritt: 5 €, mit Hannover-Aktiv-Pass 2,50 €
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
© Foto: IGS Linden
06.03.
Schülerinnen und Schüler der IGS Linden präsentieren die Ergebnisse ihrer Projektwoche
Präsentiert von: FAUST e. V.
Einlass: 17:30 Uhr
Kulturzentrum Faust
- Warenannahme -
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover (Linden-Nord)
© Foto: Nessrin Ahmo
08.03.
Am 8. März gestaltet der Frauentreff La Rosa ein tolles Programm
Präsentiert von: kargah e. V.
ab 16:30 Uhr
Eintritt: frei, exklusiv für Frauen
kargah-Haus & Faust Warenannahme
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
MiSO e. V.
16.03.
Präsentiert von: MiSO e. V.
15:30 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben
MiSO e. V.
06.04.
u.a. mit Neuwahlen des Vorstands, die alle 2 Jahre stattfinden
Präsentiert von: MiSO e. V.
16 - 19 Uhr
Eintritt: frei für MiSO-Mitglieder
steht noch nicht fest
08.04.
Musikschüler*innen aus Russland und Deutschland mit Alexander Osovitskiy
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
15 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
© Foto: Jan Brannys
16.04.
Dauer der Ausstellung: Montag, 16.4. bis Freitag, 25.5.2018
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Eintritt: frei
MiSO e. V.
16.04.
Samo.fa Projektwoche mit Geflüchteten in Kirchheim
Präsentiert von: MiSO e. V.
16. bis 22. April
Eintritt: frei, bitte anmelden
Zielgruppe: 28 junge Geflüchtete
Feriendorf Eisenberg "Günter Richta"
Kirchheim (Hessen)
19.04.
Spaß mit zwei lustigen Geschichten auf Deutsch und Russisch
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
15:30 Uhr
Eintritt: frei
Stadtbibliothek Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
27.04.
Ausstellung der Alzheimergesellschaft Hannover e.V. bis zum 25.Mai
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
01.05.
Die Initiative für Internationalen Kulturaustausch sucht noch MitmacherInnen zur Vorbereitung und Durchführung des diesjährigen Festes auf dem FAUST-Gelände. Bitte melden unter: 0511 440484.
Präsentiert von: IIK e. V.
ab 12 Uhr
IIK
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover (Linden-Nord)
MiSO e. V.
17.08.



Präsentiert von: MiSO e. V.
Anreise: Fr. 17.8.2018 14.00 Uhr Abreise: Sa. 18.8.2018 16.30 Uhr
Eintritt: frei, für MiSO-Mitglieder
Sonnenberg-Kreis e.V.
Clausthaler Str. 11
37444 St. Andreasberg

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