Mitglieder stellen sich vor
Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit
Pinnwand MiSO-Mitglieder
MiSO e. V.
Im Fokus des Abends am 30. November 2017 bei Kargah standen die Länder Sudan, Syrien, Türkei und Venezuela.
01.12.2017
"Menschenrechte weltweit": Eine Veranstaltung des MiSO-Netzwerks im Rahmen des des Bündnisses zum Tag der Menschenrechte 2017. Zu Beginn erinnerte MiSO-Geschäftsführer Jan-Egil Gubenis an die vorangegangene Veranstaltung vor genau einem Jahr. Damals war es um den Iran, Türkisch-Kurdistan, die Ukraine und Vietnam gegangen. Diesmal wurde die Menschenrechtslage im Sudan, in Syrien, der Türkei und Venezuela erörtert.
„Der tödlichste Punkt ist Europa“
22.11.2017
Informationsabend zur Situation von Geflüchteten in Libyen und auf dem Mittelmeer am 20.11.2017 in der FAUST-Warenannahme. Im Fokus: Die Abschottungspolitik der „Festung Europa“.

„Das liegt wohl am Regen“, meint Gastgeberin Lipi Ahmed von der Initiative interkultureller Kulturaustausch (IIK e.V.), als sich am Montagabend die Räumlichkeiten in der Warenannahme nur langsam füllen. Aber dann kommen doch rund 100 Interessierte zu dieser Bündnisveranstaltung im Rahmen des Tags der Menschenrechte 2017. Veranstalter sind neben der IIK auch der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. und das Kulturzentrum FAUST.

„Der tödlichste Punkt ist Europa“, sagt Tankred Stöbe von Ärzte ohne Grenzen e.V., „doch im globalen Konzert der aufnehmenden Länder spielt unser Kontinent kaum eine Rolle“. Schwerpunkte bei den weltweit über 50 Millionen Flüchtlinge seien derzeit die Bewegungen von Myanmar nach Bangladesh und aus dem Südsudan nach Uganda. „„Für uns ist deshalb der globale Blick wichtig“, so Stöbe. Massenhaft gestorben allerdings würde im Mittelmeer. Hier ertrinken etwa zwei Prozent aller Bootsflüchtlinge. Allein auf der zentralen - der „tödlichsten“ - Route von Libyen nach Italien starben in diesem Jahr bereits 2.700 Menschen.

Ärzte ohne Grenzen beteiligt sich mit mehreren Schiffen an der Seenotrettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer. Vertreten ist dort auch - mit derzeit zwei Schiffen und einem Aufklärungsflugzeug - die privat gegründete Organisation Sea-Watch e.V.. Deren Fotograf Fabian Melder berichtet über die beständige Rettung aus zumeist mit bis zu 150 Menschen hoffnungslos überfüllten Schlauchbooten. Man sei vor der libyschen Küste außerhalb der Hoheitsgewässer aktiv, die Einsätze werden von einer Leitstelle für Seenotrettung in Rom koordiniert.

„Was hat sich in jüngster Zeit geändert“, fragt Melder in seinem Vortrag. Die Antworten: Rückzug der EU-Missionen, Kriminalisierung von Flüchtlingen und von Rettungsorganisationen, Finanzierung, Ausbildung und Aggression der libyschen Küstenwache. Letztere gehe zumeist äußerst brutal gegen Bootsflüchtlinge und auch gegen deren Retter vor. „Eine Beugung internationalen Rechts“, sagt Melder.

Der „humanitäre Arzt“ (Selbstbezeichnung) Stöbe pflichtet ihm bei: „Wir beobachten eine deutliche Kriminalisierung der Retter“. Etwa ein Dutzend NGOs (Nichtregierungsorganistionen) seien derzeit vor der libyschen Küste aktiv, die Arbeitsbedingungen hätten sich aber durch die Abkommen der Europäer mit afrikanischen Ländern wie dem „Failed State“ Libyen extrem erschwert. Es erscheine manchmal so, als ob die Schlepper von einst in der nun aus Europa gesponserten Küstenwache „ein neues Geschäftsmodell“ entdeckt hätten.

Spannend wird es in der an die beiden Vorträge anschließenden Podiumsdiskussion, die Kai Weber vom Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. moderiert. „Wir müssen das Problem an der Wurzel packen“, meint die hannoversche Ratsfrau Georgia Jeschke, „und mit unseren Nachbarn in Afrika auf Augenhöhe zusammenarbeiten.“ Bei der Bekämpfung von Fluchtursachen müsse sich Europa „völlig neu aufstellen“.

Sabine Lösing, Europaabgeordnete der Linken, kontert: „Für Gespräche mit Libyen auf Augenhöhe fehlt mir die Phantasie!“. Millionengelder der EU gingen in „Border-control-Maßnahmen“. Bekämpfung von Fluchtursachen bedeute, so Lösing, Menschen an der Flucht zu hindern: „Das ist in hohem Maße problematisch und mit einem hohen Anspruch westlicher Werte nicht vereinbar“.

„Wir brauchen politische Mehrheiten, um zu überzeugen“, argumentiert Regierungsberater Gerald Knaus von der Europäischen Stabilitätsinitiative e.V. (ESI). Wichtig seien vor allem schnelle Asylverfahren, besonders auch für die in Italien und Griechenland angekommenen Flüchtlinge. Seine Rechtfertigung des EU-Türkei-Abkommens, an dessen Zustandekommen ESI mitgewirkt hat, stößt auf dem Podium und bei den Zuhörern im Saal auf Ablehnung. Nach fast dreistündiger Veranstaltung spricht eine Frau aus dem Publikum ihren Dank aus: „Das waren interessante Informationen, die weit über das hinaus gehen, was uns die Medien liefern“.

Wolfgang Becker
MiSO e. V.
Ein Wochenende mit jungen Geflüchteten vom 19. - 21. Januar 2018 in der Evangelischen Akademie Loccum
22.11.2017
TÜREN ÖFFNEN
Ein Wochenende für junge Leute,
die geflüchtet und noch nicht lange in Deutschland sind.
Wer kann teilnehmen? Etwa 40 junge Leute, 16-26 Jahre alt, die geflüchtet und noch nicht lange in Deutschland sind und die Kontakte zu MiSO e.V. haben. Wir respektieren Menschen aus aller Welt und aus allen Religionen.
Wann? 19. bis 21. Januar 2018 (Freitag bis Sonntag)
Wo? In Loccum (in der Nähe von Hannover), alle reisen gemeinsam an
Was kostet es? Es kostet 3 Euro.
Ihr könnt das Essen wählen (vegetarisch, ohne Schweinefleisch…).
Wo melde ich mich an? Bei Wolfgang Hellwig von MiSO e.V. Telefon: 0511-5457-1953 oder wolfgang.hellwig@miso-netzwerk.de
Was machen wir?
Wer neu in ein Land kommt, öffnet viele neue Türen:
Türen zu Freunden, Türen zu Schulen, Türen zu einer Ausbildung …
Welche Türen haben sich für Euch in Deutschland geöffnet?
Welche gingen leicht auf, welche schwer? Welche möchtet Ihr noch öffnen?
Wir sprechen über Ausbildung/Schule und andere Themen, die Euch interessieren.
Wir… tauschen uns untereinander aus,
sprechen mit Fachleuten (zum Beispiel aus der Ausbildung)
und mit Migrantinnen und Migranten, die schon länger in Deutschland leben.
Wir… haben Spaß miteinander,
spielen Theater,
malen und fotografieren.
Wir laden Euch herzlich nach Loccum ein!
Wolfgang Hellwig von MiSO e.V. und Susanne Benzler aus der Ev. Akademie Loccum
Alle Menschen lachen in der gleichen Sprache

17.11.2017
Humor ist nicht alles. Aber alles ohne Humor ist nichts. Getreu diesem Motto hat uns der syrische Filmemacher und Autor Firas Alshater am Abend des 15.11.2017 in der FAUST-Warenannahme gezeigt, dass er zwar viel Leidvolles in seinem Leben erlebt hat und ihm auch immer noch von vielen Seiten Hass entgegenschlägt, er sich aber deswegen das Lachen nicht nehmen lässt. Der Fokus auf das Positive, auf die Komik in der Tragik ist das, was ihn leitet und antreibt: So mag er die gelegentlichen Hasskommentare unter seinen Youtube-Videos zwar zur Kenntnis nehmen, aber darauf eingehen – nein. Da beschäftigt er sich lieber eingehend mit den vielen Heiratsanträgen, die sich ebenfalls in den Kommentarspalten finden. Mit den begeisterten Reaktionen, den Liebesbekundungen und dem echten Interesse an seiner Arbeit. Natürlich auch mit Kritik, sofern sie denn konstruktiv ist.

Und so erzählt Firas. Von den grausamen Erlebnissen in seiner Heimat Syrien, von den Erinnerungen an die Misshandlungen im syrischen Gefängnis, als er wegen seiner Videodokumentationen vom Regime über Monate festgehalten und gefoltert worden ist. Von dem andauernden Freiheitskampf vieler syrischer Bürger, von der Selbstverständlichkeit, jeden Tag mindestens einen geliebten Menschen zu verlieren. Vom Ankommen in Deutschland, vom Warten im LaGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin) und den Bedingungen im Flüchtlingsheim, vom ersten Brief, den er in seinem Leben je bekommen hat – ein Brief vom Finanzamt mit seiner Steuernummer.

Auf die Frage, ob sich Firas je wieder vorstellen könne, nach Syrien zurückzukehren, antwortet er, er werde dort sein, wo er seine Meinung sagen kann. Denn solange das Assad-Regime an der Macht ist, wird es keine Freiheit für die syrischen Bürger geben, sagt Firas. Und das – das sei überhaupt das Allerbeste an Deutschland: Keine Angst zu haben davor, was man denkt und was man sagt. Und natürlich das, was viele hierzulande vielleicht für selbstverständlich halten: Frieden.

Rund 200 Gäste haben am Mittwochabend den Weg in die Warenannahme in der Faust gefunden und Firas‘ Geschichten zugehört. Organisiert wurde die Veranstaltung von Hometown Hannover und der Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK), deren Leiterin Mahjabin Ahmed in den Abend einleitete. Das Rahmenprogramm bildeten Rochdi Elsaffi, der eines seiner Gedichte vortrug, sowie Ido Adi, der zum Ausklang auf der arabischen Oud etwas vorspielte. Zum Schluss haben viele Gäste die Gelegenheit genutzt, Firas Buch „Ich komm auf Deutschland zu: Ein Syrer über seine neue Heimat“ zu kaufen und von ihm signieren zu lassen sowie sich manchmal auch noch eine Umarmung und ein Selfie mit ihm abzuholen. Ein Abend, der sicherlich eines gezeigt hat: Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen – und zwei Völkern.

Johanna Lal
27.09.2017
"Als Verein, der jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus ablehnt und die allgemeinen Menschenrechte vertritt, machen uns das Bundestagswahlergebnis und der damit verbundene Rechtsruck stark betroffen!
Wir betrachten das Erstarken rechtspopulistischer Parteien und die damit
verbundene fremdenfeindliche Ideologie mit großer Besorgnis. Dabei kritisieren wir, in welcher Weise insbesondere geflüchtete Menschen und Migrant*innen von diesen Gruppierungen entwertet und nationalistische und xenophobe Gedanken verbreitet werden.
Zudem ist es hochbedenklich, dass auf Kosten der Geflüchteten sowohl von Seiten der Medien als auch der Parteien Wahlkampf geführt wurde.
kargah e.V. setzt sich für eine vielfältige sowie solidarische Gesellschaft und ein offenes und friedliches Miteinander ein. Wir verstehen uns als interkulturelle Begegnungsstätte, die stets zu fortwährenden Dialogen und Diskussionen zwischen allen Menschen einlädt und rufen alle Bürger*innen auf, weiterhin mit Offenheit und Respekt aufeinander zuzugehen.
Das Wahlergebnis bestärkt uns darin, dass politische Bildung ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Anliegen ist und dringend intensiviert werden muss. Wir hoffen, dass auch andere Initiativen und politische Entscheidungsträger*innen ihre Bemühungen für die demokratische Teilhabe und Verantwortungsübernahme aller in Deutschland lebenden Menschen verstärken, so dass diese Gesellschaft tatsächlich zusammen
- und nicht auseinanderwächst.
Den Kampf für Gleichberechtigung und ein solidarisches Miteinander werden wir umso motivierter weiter bestreiten. Wir appellieren an alle
Bürger*innen und demokratischen Parteien, sich jetzt nicht rechtsnationalen Positionen anzunähern, sondern gemeinsam gegen
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aktiv zu werden!"
--
26.09.2017
kargah e.V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
Basteln und malen bietet die Möglichkeit, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen ...
26.09.2017
... mit Gleichgesinnten in den Austausch zu treten und soziale Kontakte zu pflegen, in gemütlicher Runde beisammen zu sein, Spaß und Freude an Selbstgeschaffenem zu erleben.
Basteln, werken, malen: Kreativitätsangebote können Freude und Farbe in das Leben von Erwachsenen bringen (sehr empfehlenswert für Senioren, die motorische Einschränkungen haben!). Das schönste am Basteln ist, dass die Teilnehmer am Ende etwas in den Händen halten, was sie selbst geschaffen haben.
Etwas selbst zu erschaffen, vermittelt das Gefühl: “Ich kann etwas!”
Lassen Sie sich von den kreativen Bastelideen in diesem Kurs verzaubern.
Probieren Sie es aus, unkompliziert und unverbindlich. Lassen Sie sich anregen, wenn Sie mögen, unter Anleitung eine Künstlerin Neues zu entdecken.
Zeit:
„Kreativgruppe: Malen, Basteln, Modellieren“
Montags von 17.00 bis 18.30 Uhr
„Kreativgruppe: Malen, Basteln, Modellieren“
Dienstags von 10.30 bis 12.00 Uhr
„Kreativgruppe: Handarbeit, Stricken, Häkeln, Schmuck herstellen“
Freitags von 17.00 bis 18.30 Uhr und 18.30 bis 20.00 Uhr
Ort:
Tolstoi e.V
Röselerstr. 1
30159 Hannover
Info:
0511 – 569 59 207 (Mo-Fr, 10 bis 13 Uhr)

Sommerfest der Initiative für Internationalen Kulturaustausch
20.09.2017
Fröhliche und interkulturelle Begegnungen in der FAUST-Warenannahme am 17. September 2017: An diesem Sonntagnachmittag feierten mehrere 100 Menschen das diesjährige IIK-Sommerfest.

„Zusammenhalt braucht Orte wie diesen“, sagte FAUST-Vorstandsmitglied Dang Chau Lam in seiner Begrüßung: „Es braucht Möglichkeiten zur Begegnung mit Menschen anderer kultureller Prägung. Durch Begegnung wächst Vertrauen und es werden mögliche Vorurteile abgebaut!“

Konzert Jugend Big Band am Entdeckertag
15.09.2017
Immer am zweiten Sonntag im September wird in der Region Hannover „Entdeckertag“ gefeiert. Mit dabei war diesmal auch die Jugend Big Band des Vereins Tolstoi mit einem fulminanten Konzert.

MiSO e. V.
Im Rahmen des House of Resources hat am letzten Augustwochenende bei MiSO eine interessante Veranstaltung mit Alice Lanzke (Neue Deutsche Medienmacher) stattgefunden.
29.08.2017
Wie schaffe ich es, in einem Interview meine Themen zu setzen?
Wie schreibe ich eine Pressemitteilung, die auch ankommt?
Und welches sind eigentlich die richtigen Kanäle für meine Medienarbeit?

Fragen wie diese beschreiben die alltäglichen Herausforderungen einer guten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Und diese wird mittlerweile auch für NGOs, migrantische Gruppen und Netzwerke sowie andere ehrenamtliche Initiativen immer wichtiger.

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Im Konzert an der IGS Mühlenberg erklangen „Zigeunerweisen“ und "Tierstimmen"
26.04.2018
Fast 800 SchülerInnen drängten sich am 25. April 2018 zum „Kinderkonzert“ der Roma und Sinti Philharmoniker in der Aula der IGS Mühlenberg – nach dem Umbau heißt sie heute Leonore Goldschmidt Schule. Die vielen Kinder und Jugendlichen kamen mit ihren LehrerInnen aus der IGS und zwei Grundschulen. Die Stimmung war großartig – es gab viel Applaus.


MiSO e. V.
Info- und Erlebnisstand von NeMO am 22. März - ein Bericht von Séverine Jean
16.04.2018
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus fand am 22. März 2018 in der Hannoverschen Innenstadt am Kröpcke ein Informations- und Erlebnisstand statt, welcher vom MISO-Netzwerk und Bundesverband NeMO organisiert wurde. Die Mitgliedsvereine von MISO waren am Stand präsent und informierten über ihre Inhalte und Tätigkeiten.
Ein Bericht vom Kammertheaterfestival MOST 2018 von Lesia Brezitska mit Fotos von Dimitrij Czepurnyi
16.04.2018
Vom 23. bis zum 28. März 2018 fanden im THEATER in der LIST acht einzigartige Aufführungen im Rahmen des VIII. Internationalen Kammertheaterfestivals MOST statt. Die Veranstaltungsreihe wählte die Form einer intensiven Theaterpraxis und kulturellen Austausches sowohl unter den Schauspielern selbst, als auch zwischen ihnen und deren Zuschauern.

Inklusive Schreib-Werkstatt der Lebens-Hilfe Hannover
07.02.2018

Viele Menschen brauchen eine leichte Sprache.

In dieser Schreib-Werkstatt

· sprechen wir über leichte Sprache.

· lernen wir Regeln von Leichter Sprache.

· schreiben wir eigene Texte in Leichter Sprache.

· prüfen wir Texte gemeinsam auf Leichte Sprache.

Treffpunkt: In der Lern-Oase im Freizeit-Heim Vahrenwald.

Dies ist in der Vahren-walder Straße 92

Jeder kann mitmachen.

Benötigen Sie Hilfe oder Assistenz?

Dann rufen Sie bitte vorher an.

Lebens-Hilfe: Angelika Schwager, Telefon (01 70) 30 15 12 0

Freizeit-Heim Vahrenwald: Magret Michaelsen, Telefon (05 11) 16 84 38 61

Wir treffen uns:

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 4. April.

Mittwochs, 16.00-17.30 Uhr. Die nächsten Termine: 4. April, 18. April, 2. Mai, 16. Mai.
Vortrag von Friederike Stahlmann - Dezember 2017 im Ballhof-Café
05.02.2018
Am 7. Dezember 2017 fand der Vortrag zum Thema „Afghanistan ist nicht sicher“ im Ballhof Café in Hannover statt. Organisiert wurde der Abend vom Flüchtlingsrat Niedersachsen in Kooperation mit der IIK im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tag der Menschenrechte“. Die Referentin Friederike Stahlmann, welche Afghanistan-Spezialistin am Max-Planck-Institut ist, schilderte die politischen und gesellschaftlichen Machtverhältnisse in Afghanistan in eindringlicher, plakativer und beeindruckend konkreter Weise.

Trotz der Proteste internationaler Menschenrechtsorganisationen hält die Bundesregierung Abschiebungen nach Afghanistan weiterhin für vertretbar. Der Vortrag diskutierte die Argumente, die von beiden Seiten vorgebracht werden, bot landeskundliche Hintergründe zu den vielfältigen Sicherheitsrisiken und diskutierte die besondere Situation abgeschobener Asylbewerber.

Die Referentin kam zu dem Schluss, dass die Lebensumstände im Heimatland für einen Rückkehrer derart prekär oder gar lebensbedrohend sind, dass eine Abschiebung aus Deutschland – über kurz oder lang – mit einer Abschiebung in den Tod gleichzusetzen sei. Insgesamt kamen viele interessierte Besucher, die vom Vortrag tief betroffen waren.
27.04.
Ausstellung der Alzheimergesellschaft Hannover e.V. bis zum 25.Mai
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
03.05.
Präsentiert von: kargah e. V.
Um 18:00 Uhr
Eintritt: frei
kargah-Café
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
04.05.
Für kleine und mittelständische Betriebe
Präsentiert von: kargah e. V.
Um 10:00 Uhr
Eintritt: frei, Anmeldung erbeten
kargah e. V.
Raum 6
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
05.05.
Melden Sie sich bei Interesse gern bei Anna.Blank@Hannover- Stadt.de oder Magret.Michaelsen@Hannover-Stadt.de für weitere Absprachen
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Eintritt: Die Kosten betragen 5 Euro pro Person, mit HannoverAktivPass 2,50 Euro.
MiSO e. V.
05.05.
Eingeladen sind alle im Bereich der Flüchtlingsarbeit Tätigen .
Referentinnen sind Theresa Gese und Friederike Vorwergt.
Anmeldungen bis zum 27.04.2018 an
sonam.lama@miso-netzwerk.de
Präsentiert von: MiSO e. V.
Um 16:30 - 20:00 Uhr
Eintritt: Frei
07.05.
Eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Hannover und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Um 18:00 Uhr
Eintritt: Frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
07.05.
Das Projekt findet im Rahmen von Werkstatt Neue Medien in Kooperation mit der Werkstatt Computerkunst statt.

Anmeldung bei : Heiko.Idensen@Hannover-Stadt.de
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Um 18:30 Uhr
Eintritt: Kosten jeweils für eine Familie: 5 Euro, mit HannoverAktivPass 2,50 Euro.
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
08.05.
Mia wünscht sich ein Tier. Am liebsten einen Elefanten. Doch Mama schenkt ihr stattdessen eine ohne.
Geeignet für alle Menschen ab 3 Jahren, die Bilderbücher und
Bohnen lieben.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Um 14:30 Uhr
Eintritt: Eintritt 4 Euro, Kinder mit Hannover Aktiv-Pass frei.
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
Tel. 0511 168 46156
© Foto: Günter Lietzmann
16.05.
Vernissage mit mehrsprachiger Lesung & Gespräch
Ausstellung vom 16.5. bis 13.7.2018
Präsentiert von: kargah e. V.
Um 19:00 Uhr
Eintritt: frei
kargah e.V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
25.05.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
MiSO e. V.
29.05.
Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen bei dezentraler Unterbringung

Präsentiert von: MiSO e. V.
16:30 bis 20 Uhr
Eintritt: frei
MiSO-Netzwerk Hannover e.V.
Mengendamm 12 (4. OG)
30177 Hannover
29.05.
IIn Kooperation mit der Leibnizschule Hannover.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
MiSO e. V.
14.06.
Das Angebot findet im Rahmen der Maßnahme „Sport im Park“ in Kooperation mit dem Fachbereich Sport und Bäder statt.
Donnerstag, 14.6., 15.30 – 16.30 Uhr. Weitere Termine: 12.7., 9.8. Die Teilnahme ist kostenlos.
Präsentiert von: MiSO e. V.
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
15.06.
Gefördert vom Integrationsbeirat Vahrenwald-List. In Kooperation mit Werkheim e.V., AWO, Lebenshilfe Hannover, Johanniter Unfall-Hilfe e.V., Tagesförderstätte GiB, Fairkauf und European Homecare.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
von 11:00 bis 16:00 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
24.06.
Die Initiative für Internationalen Kulturaustausch sucht noch MitmacherInnen zur Vorbereitung und Durchführung des diesjährigen Festes auf dem FAUST-Gelände. Bitte melden unter: 0511 440484.
Präsentiert von: IIK e. V.
12 bis 18 Uhr
IIK
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover (Linden-Nord)
MiSO e. V.
17.08.



Präsentiert von: MiSO e. V.
Anreise: Fr. 17.8.2018 14.00 Uhr Abreise: Sa. 18.8.2018 16.30 Uhr
Eintritt: frei, für MiSO-Mitglieder
Sonnenberg-Kreis e.V.
Clausthaler Str. 11
37444 St. Andreasberg

© 2018 MiSO-Netzwerk Hannover e. V.